Start-ups Transport

Youtube-Star Casey Neistat testet als erster „fliegendes Auto“ von Kitty Hawk

Wie bekommt man es als Unternehmen hin, dass die ganze Welt den ersten bemannten Flug seines Flugtaxis mitbekommt? Wenn man Google-Mitgründer Larry Page ist und das Unternehmen Kitty Hawk heißt, heuert man einfach Youtube-Star Casey Neistat an und lässt ihn die Maschine fliegen. Das Ergebnis: Nach zwei Stunden Flugtraining und einigen Minuten in der Luft war Neistat restlos begeistert.

Das Luftgefährt von Kitty Hawk fällt in die Kategorie „Ultraleicht-Flieger“, sodass man zumindest in den USA keinen speziellen Pilotenschein braucht, um das „fliegende Auto“ – wie der VTOL-Flieger von Kitty Hawk gerne beworben wird – zu steuern.

Wer 621.500 US-Dollar übrig hat, kann das Mini-Flugzeug sogar schon bald selbst, genau wie Casey Neistat, fliegen. Wobei, genauso wohl doch nicht ganz. Eher schneller, höher und weiter. Denn Neistat hatte aus Sicherheitsgründen einige Beschränkungen was Flughöhe und Tempo anging.

Kitty Hawk ist übrigens nicht das einzige Unternehmen, das an fliegenden Taxis arbeitet. Die gleiche Technologie haben unter anderem auch die deutschen Start-ups Volocopter und Lilium schon erfolgreich getestet. Volocopters Flugtaxi flog in Dubai sogar im vergangenen Jahr schon ganz ohne Pilot, nämlich autonom. Auch Uber arbeitet an der Entwicklung eines solchen Lufttaxis.

Warum das alles auch für uns in Deutschland wichtig ist, fasst unser hauseigener Youtube-Star Tobias Gillen in seinem DailyTechRecap zusammen (ab Minute 0.15) zusammen.

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin auf Weltreise und Chefredakteurin vom Mobility Mag. Seit 2013 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und schlägt sich als digitale Nomadin um den Globus.

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