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So baust du dir einen Ferrari – für 200 Dollar

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So kann ein 200-Dollar-Ferrari aussehen. (Foto: Screenshot / YouTube)

Was kannst du mit ein paar alten Fahrradreifen, zwei Cola-Flaschen und zwei Wochen freier Zeit anstellen? Dir einen eigenen Ferrari bauen. Zwei pfiffige Vietnamesen haben genau das getan – und er fährt auch noch!

Nein, es ist kein Corona-Langeweile-Projekt. Die zwei Jungs vom YouTube-Kanal NHET TV haben ihren 200-US-Dollar-Ferrari bereits im Oktober 2019 gebastelt. Wir sind darauf aber jetzt durch ein neues Reaktionsvideo der Auto-Vloggerin Supercar Blondie darauf gestoßen.

Nichtsdestotrotz bleibt das DIY-Projekt erstaunlich, vor allem, weil das innerhalb von zwei Wochen selbstgebastelte Fahrzeug wirklich fährt. Das ist deshalb erstaunlich, weil die zwei Bastler nicht gerade straßentaugliches Material verwenden.


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So bastelst du dir deinen eigenen Ferrari

So scheint die Karosserie komplett aus Karton zurechtgeschnitten zu sein. Allerdings: Die Form ist wirklich gut getroffen, inklusive Scherentüren. Angemalt sieht das Pappkarton-Auto zumindest im Video täuschend echt aus.

Das liegt auch daran, dass die Bastler sich beim Logo Mühe geben und auf Details wie ein authentisches Bremslicht (aus kleinen bunten Lampen) achten. Auch goldene Felgen bekommt der Ferrari verpasst. So ist recht gut vertuscht, dass es sich bei den Rädern eigentlich um alte Fahrradreifen handelt.

Angetrieben wird das „Auto“ von einem Motorrad-Motor. Der Sprit dafür scheint aus zwei mit eingebauten Cola-Flaschen zu kommen.


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Hut ab!

In Deutschland hätte so ein Fahrzeug sicherlich keine Straßenzulassung. In Vietnam aber fahren die beiden Tüftler stolz mit ihrem Gefährt herum – und bekommen viel Lob und Bewunderung.

Auch Supercar Blondie ist begeistert. „Hut ab, Jungs, dafür dass ihr euch die Zeit und die Mühe gemacht habt, um so etwas Gutes und Erstaunliches zu schaffen.“

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitätstrends aus der ganzen Welt. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin von Mobility Mag.

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