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Das unbekannte Dortmunder Start-up, das Shared Mobility weltweit möglich macht

Fleetbird Shared Mobility Beispiel
Fleetbird macht Shared-Mobility in vielen Angeboten erst möglich. (Foto: Screenshot / Fleetbird / Wunder Mobility)
geschrieben von Marinela Potor

Wer schon mal Carsharing oder Bikesharing genutzt hat, hat wahrscheinlich auch die Technologie von Fleetbird genutzt, ohne es zu wissen. Das Unternehmen aus Dortmund entwickelt die Technologie für Shared-Mobility auf der ganzen Welt.

Bikesharing, Scooter-Sharing, Carsharing, Ridesharing … das Teilen von Transportmitteln ist ohne Frage eine der Innovationen, die die Mobilität in nur wenigen Jahren komplett verändert haben.

Doch während viele von euch eine der vielen Shared-Mobility-Dienste schon mal genutzt haben, wisst ihr vielleicht nicht, welches Unternehmen hinter den meisten dieser Angebote steckt.

Die Idee: so einfach wie genial

Überraschenderweise ist es kein bekannter Tech-Gigant und auch kein großer Konzern, sondern das Dortmunder Unternehmen Fleetbird. Fleetbird hat nämlich eine Software entwickelt, die genau das ermöglicht, was geteilte Mobilität erst attraktiv macht: das On-Demand-Modell.

Die Technologie: SaaS für Shared Mobility

Als native Apps sowohl für iOS als auch in Android nutzbar, lässt sich die Software an beinahe jedes beliebige Sharing-Modell anpassen oder zum eigenen Modell ausbauen.

Im Kern führt es dabei die Funktionen aus, die ein Nutzer braucht: über eine Kartenfunktion ein Fahrzeug in der Nähe finden, es dann reservieren, schließlich aufschließen, Kraftstoff- oder Batteriestand prüfen, nach Gebrauch abschließen und zum Schluss natürlich auch zahlen.

Fleetbird findet ihr zum Beispiel hinter dem Scooter-Sharing von Emmy, bei Whim, das Autos per Flatrate anbietet oder in der Carsharing-Plattform Free 2 Move. Der Erfolg von Fleebird hat sich herumgesprochen. Im Oktober wurde das Unternehmen von Wunder Mobility für einen zweistelligen Millionenbetrag übernommen.

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin auf Weltreise und Chefredakteurin vom Mobility Mag. Seit 2013 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und schlägt sich als digitale Nomadin um den Globus.

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