Start-ups Transport

Homescreen! App-Tipps von Christian Lang von Chargery

Homescreen Mobility Mag
geschrieben von Marinela Potor

In unserer Reihe „Homescreen“ fragen wir Menschen aus der Mobilitätsbranche, welche Apps für Reisen und Transport sie privat und beruflich nutzen. Heute: Christian Lang, Mitgründer von Chargery, einem Start-up aus Berlin, das per Lastenrad die Ladestation zum Elektroauto bringt. Er verrät uns unter anderem, wie er nach Feierabend am liebsten unterwegs ist.

Wir haben Chargery im August 2017 mit der Idee gegründet, grüne Energie zu Elektrofahrzeugen zu bringen und diese an Ort und Stelle zu laden. Die Lieferung erfolgt dabei mit einem E-Bike und damit vollkommen emissionsfrei.

Schon nach kurzer Zeit haben wir festgestellt, dass die gesamte Mobilität wie nie zuvor im Wandel ist und insbesondere elektrisch, geteilte Flotten zunehmend an Bedeutung gewinnen werden. Aufgrund dessen haben wir uns peu à peu zum Full-Service-Anbieter für diese Flotten entwickelt.

All diese angeschnittenen Themen spiegeln sich auch in meinem Mobilitätsverhalten wieder. Ich bin selbst total davon überzeugt, dass Mobilitätsangebote wie Car- oder Rollersharing, Ridepooling und -hailing die Zukunft gehört. Ich glaube, dass diese neben dem ÖPNV und dem Fahrrad eine perfekte Art der Fortbewegung im urbanen Raum darstellen werden.

Homescreen Christian Lang Chargery

Sowohl beruflich als auch privat setzt Christian Lang auf E-Mobility. (Foto: Christian Lang)

Für den Alltag? Shared Mobility!

Gerade, wenn ich mit mehreren Leuten innerhalb der Stadt von A nach B muss, nutze ich sehr gerne das Carsharing-Angebot von Drive Now* oder car2go*. Hier greife ich selbstverständlich am allerliebsten auf die Elektrofahrzeuge zurück.

Wenn ich alleine unterwegs bin und es die Wettersituation zulässt, nutze ich auch super gerne einen Elektroroller von Emmy* oder Coup*. Dies ist neben dem Fahrrad oder dem ÖPNV eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, den Verkehr etwas zu umgehen.

Selbstverständlich nutze ich auch den gut ausgebauten ÖPNV, gerade hier in Berlin. Da ich keine Monatskarte oder Ähnliches besitze, ist diese App eine komfortable Variante, um spontan das passende Ticket zur Hand zu haben.

Das Gleiche gilt natürliche für den Fernverkehr. Da ich nahezu für alle Fernreisen die Bahn nutze, um die Zeit während der Reise auch beispielsweise sinnvoll für die Arbeit zu nutzen, ist der DB Navigator* dort ständiger Begleiter – egal ob für die Reiseplanung, die Buchung oder, um die Pünktlichkeit zu checken.

Nach Feierabend? Ridehailing, am liebsten elektrisch!

Geht es denn privat mal etwas länger in den Abendstunden, nutze ich gerne die Apps von Clevershuttle*, Uber* und mytaxi*. Natürlich fällt auch hier öfter mal die Wahl auf Clevershuttle, da diese ausschließlich mit Elektrofahrzeugen operieren.

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin auf Weltreise und Chefredakteurin vom Mobility Mag. Seit 2013 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und schlägt sich als digitale Nomadin um den Globus.

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