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Homescreen! App-Tipps von Edgar Scholler von Getaway

Homescreen Mobility Mag
geschrieben von Marinela Potor

In unserer Reihe „Homescreen“ fragen wir Menschen aus der Mobilitätsbranche, welche Apps für Reisen und Transport sie privat und beruflich nutzen. Heute blicken wir auf das Smartphone von Edgar Scholler, Gründer von Getaway, einem Anbieter für privates Carsharing.

Ich bin immer sehr viel unterwegs und nutze täglich unterschiedliche Möglichkeiten, um mich fortzubewegen. Es gibt in Berlin mittlerweile viele wunderbare Alternativen zum eigenen Auto, um effizient von A nach B kommen.

Die BVG bieten sicher für viele Strecken innerhalb des Stadtzentrums das günstigste Angebot. Ich fahre zum Beispiel täglich mit der Straßenbahn in unser Büro. Wenn es allerdings schnell gehen muss, steige ich auch häufiger in ein Taxi oder in ein Carsharing-Auto.

Dafür nutze ich regelmäßig die gängigen Mobilitäts-Apps. Meine absoluten Favoriten sind: Google Maps, Uber und selbstverständlich unsere eigene App, Getwaway.

Homescreen Edgar Scholler Getaway

Diese drei Mobility-Apps nutzt Edgar Scholler besonders häufig. (Foto: Edgar Scholler)

Verlässlich, sicher und bezahlbar

Getaway nutze ich, seit ich kein eigenes Auto mehr habe, regelmäßig. Direkt vor meiner Haustür kann das Auto meiner Nachbarin fast täglich über die Getaway-App* gemietet werden und ein paar Minuten Fußweg entfernt neuerdings auch ein Mercedes CLA.

So finde ich immer das passende Auto für jede Gelegenheit und ich habe alle Freiheiten eines eigenen Autos, ohne es besitzen zu müssen. Meine Nachbarn verdienen ein paar Euro mit ihrem Auto und ich bin verlässlich, sicher und bezahlbar unterwegs.

Der Allrounder

Google Maps* ist für mich ein unschlagbarer Allrounder, mit dem ich meine täglichen Wege organisiere. Egal, ob ich mit dem Auto unterwegs bin oder mich zu Fuß bewege. Besonders nützlich sind für mich dabei die zusätzlichen Informationen zur Route wie das Verkehrsaufkommen und die Anschlussmöglichkeiten sowie Infos zum Zielort (Öffnungszeiten, Kontakt, Bewertungen etc.).

Endlich keine Abzocke mehr

Seit ich Uber* nutze, bin ich auch im Ausland unkompliziert und entspannt mobil. Ein Knopfdruck in der App und ein Auto kommt vorgefahren. Man braucht dabei nicht einmal zu wissen, wie die Straße heißt, in der man sich befindet, denn die Ermittlung der Position erfolgt über GPS.

Geld in der lokalen Währung benötigt man ebenfalls nicht, denn die Bezahlung kann bargeldlos über die App erfolgen. So wird man im Ausland endlich nicht mehr von Taxifahrern abgezockt.

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin auf Weltreise und Chefredakteurin vom Mobility Mag. Seit 2013 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und schlägt sich als digitale Nomadin um den Globus.

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