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Mobility Mag Adventskalender: Tür 2 – Fleetbird

Mobility Mag Adventskalender 2018
24 Tage, 24 innovative Mobility-Ideen. (Foto: Pixabay / Efraimstochter)
geschrieben von Marinela Potor

24 Tage, 24 kreative Mobility-Ideen. Im Mobility Mag Adventskalender öffnen wir jeden Tag ein Türchen zu einem Unternehmen oder einem Konzept, das Mobilität auf eine neue, kreative Art erlebbar macht. Hinter Tür zwei verbirgt sich: Fleetbird. Das Unternehmen aus Dortmund, dass Shared-Mobility auf der ganzen Welt erst möglich macht.

Bikesharing, Scooter-Sharing, Carsharing, Ridesharing … das Teilen von Transportmitteln ist ohne Frage eine der Innovationen, die die Mobilität in nur wenigen Jahren komplett verändert haben.

Doch während viele von euch eine der vielen Shared-Mobility-Dienste schon mal genutzt haben, wisst ihr vielleicht nicht, welches Unternehmen hinter den meisten dieser Angebote steckt.

Die Idee: so einfach wie genial

Überraschenderweise ist es kein bekannter Tech-Gigant und auch kein großer Konzern, sondern das Dortmunder Unternehmen Fleetbird. Fleetbird hat nämlich eine Software entwickelt, die genau das ermöglicht, was geteilte Mobilität erst attraktiv macht: das On-Demand-Modell.

Fleetbird Shared Mobility Beispiel

Fleetbird macht Shared-Mobility in vielen Angeboten erst möglich. (Foto: Screenshot / Fleetbird / Wunder Mobility)

Die Technologie: SaaS für Shared Mobility

Als native Apps sowohl für iOS als auch in Android nutzbar, lässt sich die Software an beinahe jedes beliebige Sharing-Modell anpassen oder zum eigenen Modell ausbauen.

Im Kern führt es dabei die Funktionen aus, die ein Nutzer braucht: über eine Kartenfunktion ein Fahrzeug in der Nähe finden, es dann reservieren, schließlich aufschließen, Kraftstoff- oder Batteriestand prüfen, nach Gebrauch abschließen und zum Schluss natürlich auch zahlen.

Fleetbird findet ihr zum Beispiel hinter dem Scooter-Sharing von Emmy, bei Whim, das Autos per Flatrate anbietet oder in der Carsharing-Plattform Free 2 Move. Der Erfolg von Fleebird hat sich herumgesprochen. Im Oktober wurde das Unternehmen von Wunder Mobility für einen zweistelligen Millionenbetrag übernommen.

Eine – wenn auch komplett andere – Sharing-Idee steckt auch hinter dem Konzept, das wir euch morgen vorstellen. Die bislang geöffneten Türen in unserem Mobility Mag Adventskalender findet ihr hier.

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin auf Weltreise und Chefredakteurin vom Mobility Mag. Seit 2013 hat sie keinen festen Wohnsitz mehr und schlägt sich als digitale Nomadin um den Globus.

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