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Pendeln ist stressig? Nicht mit diesen 10 Tipps!

Verspätete Züge, volle Busse und stressiges Umsteigen. Das Pendeln hat überwiegend einen schlechten Ruf. Dabei muss Pendeln nicht unbedingt zum Stress-Faktor werden. Wir haben zehn Tipps für dich zusammengestellt, die zeigen: Pendeln muss keine Zeitverschwendung sein, es kann dein Leben sogar bereichern.

13 Millionen Menschen in Deutschland pendeln zu ihrer Arbeitsstelle. Ganze 28 Prozent davon nutzen dafür die öffentlichen Verkehrsmittel. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass die meisten berufstätigen Pendler Deutschlands (über 313.000) nach Frankfurt pendeln. Bremen hat mit 118.000 Menschen, die täglich hin und her fahren, die wenigsten Pendler.

Im Durchschnitt pendeln die meisten Befragten 15-30 Minuten (32 Prozent). 21 Prozent der Befragten gaben an, sogar teilweise bis zu 60 Minuten unterwegs zu sein. Gerade mal ein Prozent gab zu, mehr als 120 Minuten für das Pendeln zu benötigen.


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Pendler sind psychisch stärker belastet

Das ständige Hin und Her raubt nicht nur Zeit, es geht auch aufs Gemüt. Eine Studie der Techniker Krankenkasse hat zum Beispiel ergeben, dass Pendler sich häufiger mit seelischen Problemen krankschreiben lassen als Kollegen, die nicht pendeln. Das frühe Austehen, das lange Nichtstun, die vollen Züge und Busse – all das schlägt langfristig auf die Psyche.

Doch mit ein paar Ratschlägen kann aus der stressigen Erfahrung sogar ein Vergnügen werden. Schließlich bringt das Pendeln in öffentlichen Verkehrsmitteln auch viele Vorteile mit sich, zum Beispiel eine umweltschonende Anreise zum Arbeitsplatz, keine nervige Parkplatzsuche und vielleicht sogar ein kompletter Verzicht auf ein Auto.

Wir möchten dir deshalb anhand der folgenden zehn Tipps zeigen, wie du deine Zeit in der Bahn oder dem Bus sinnvoll nutzen kannst und deutlich stressfreier unterwegs bist.

Platz 10: Das richtige Timing

Du solltest unbedingt Zeitdruck vermeiden. Plane ausreichend Zeit auf dem Weg zu dem Verkehrsmittel deiner Wahl ein und wenn möglich, auch genügend Puffer fürs Umsteigen. So sparst du dir zusätzlichen Druck, falls eine Bahn ausfällt oder die Wetterbedingungen kritisch sind.

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Platz 10: Das richtige Timing. (Foto: Pixabay / fancycrave1)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea arbeitet neben ihrem Studium in einer Kölner Online-Agentur und als freie Journalistin für Tageszeitungen sowie Blogs. Ihre Themenschwerpunkte sind neben Social-Media vor allem Politik, Gesellschaft, Sport und Reisen.

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