REISEN

Bei diesen Autos bekommst du die meisten PS für dein Geld

Für einige Autofahrer gibt es nichts Schöneres als viel Leistung unter der Haube zu spüren. Doch bei welchen Autos bekommst du die meisten PS für das wenigste Geld? Ein Ranking. 

Die Idee, dass Autos ein wichtiges Statussymbol sind, kommt so langsam in die Jahre. Inbesondere für junge Menschen werden Autos immer mehr zum Gebrauchsgegenstand.

Viele wollen sogar gar kein eigenes Auto mehr besitzen. In einigen Fällen ist es sogar mit mehr Status verbunden, kein Auto zu haben.


Neue Stellenangebote

(Remote) Python/Django Working Student (m/w/d)
wemovo GmbH in Berlin
Werkstudent_in (m/w/d) Projektentwicklung
KlimaGut Immobilien AG in Berlin
Installateur / Monteur / Anlagenmechaniker / Servicetechniker (m/w/d) SHK
Bornkessel e.K., Inhaber Andreas Becker in Reinbek

Alle Stellenanzeigen


Wie viel PS bekommst du für dein Geld?

Doch es gibt natürlich immer noch Autofahrer, die leistungsstarke Fahrzeuge lieben. Für diese PS-Liebhaber hat das Neuwagen-Vergleichsportal Carwow untersucht, bei welchen Autos man die meisten PS fürs Geld bekommt.

Dazu hat die Plattform über 230.000 Angebote vom Herbst 2020 untersucht und dabei ermittelt, welche Modelle am meisten PS in Relation zum realen Neuwagenpreis bieten – und daraus einen PS-Preis errechnet (Euro pro PS). Je niedriger der Wert, desto günstiger sind die PS.

Wer also möglichst viel Leistung für möglichst wenig Geld haben möchte, sollte sich die folgenden zehn Automodelle genauer anschauen.

Platz 10: Cupra Formentor

Der neue Cupra Formentor erreicht 250 Kilometer in der Spitze, sodass der Hersteller ihn als „puren Adrenalinstoß“ bezeichnet. Diesen Kick gibt es dazu verhältnismäßig günstig. Bei diesem Fahrzeug zahlst du umgerechnet 130 Euro pro PS.

Cupra Formentor, Seat, Auto, Straße

Platz 10: Cupra Formentor. (Foto: Seat)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift. 


Teile diesen Beitrag!

Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitätstrends aus der ganzen Welt. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin von Mobility Mag.

KOMMENTIEREN