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Zug statt Auto? Diese europäischen Länder investieren am meisten ins Schienennetz

Wer als Nation seine Klimabilanz verbessern will, sollte ins Schienennetz investieren – so lautet die Forderung viele Klimaschützer. Kein Wunder, denn im direkten CO2-Vergleich zum Auto oder Flugzeug schneidet sowohl der Nah- als auch der Fernverkehr der Bahnen besser ab. Welche Länder in Europa nehmen das wirklich ernst? Das zeigen wir dir heute. 

Grundsätzlich gilt natürlich: Jedes Land-Massentransportmittel ist besser fürs Klima als das Auto. Das gilt für den Bus, aber insbesondere für Schienenfahrzeuge. Vor allem, weil diese vermehrt mit Ökostrom fahren. Genau darum fordern viele, dass das Schienennetz besser ausgebaut werden sollte.

Welches Land in Europa macht dabei aber wirklich ernst? Das Statistik-Portal Statista hat sich dazu mal die Pro-Kopf-Investitionen verschiedener europäischer Länder ins Schienennetz aus dem Jahr 2018 angeschaut.


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Welche Länder dabei besonders gut abschneiden und wo Deutschland im Europa-Vergleich steht, zeigen wir dir hier.

Platz 10: Spanien

In Spanien werden demnach 29 Euro pro Kopf ins Schienennetz investiert. Damit landet das Land auf dem zehnten Platz im europäischen Vergleich.

Spanien, Schienennetz

Platz 10: Spanien. (Foto: Unsplash / Jorge Salvador)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea arbeitet neben ihrem Studium in einer Kölner Online-Agentur und als freie Journalistin für Tageszeitungen sowie Blogs. Ihre Themenschwerpunkte sind neben Social-Media vor allem Politik, Gesellschaft, Sport und Reisen.

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